XXI. internationale Tagung


Das Programm der Tagung 

11. 10. 2013                

14:00 – 16:00        Anmeldung der TeilnehmerInnen

16:00 – 17:00        Begrüßung und Eröffnung

                              Schülerprogramm

17:00 – 17:45        Plenarvorträge

                              Dr. Rainer E. Wicke (Koordinator der Fortbildung a.D., Zentralstelle für

                              das Auslandsschulwesen, Deutschland)

                              Kompetenzförderung im projektorientierten

                              Unterricht unter Berücksichtigung unterschiedlicher Sozialformen

17:45 – 18:30        Prof. Dr. Dijana Vican (Philosophische Fakultät, Universität Zadar)

                              Inkluzivno obrazovanje i nastava njemačkog jezika

18:30 – 19:15        Dr. Gerald Hühner (z. Zt. DSD-Programmlehrer in Kroatien)

                              Produktiver Umgang mit Fehlern - Ein Streifzug durchs Rotstiftmilieu                                                             

20:00 – 21:00        Abendessen

21:00                     Kulturprogramm  Mario Tomic – Poetry Slam: Der 100 Meter Lauf der Literatur

                              (der amtierende österreichische Vizemeister und Landesmeister für Steiermark und

                              Kärnten in Poetry Slam und somit einer der erfolgreisten Slam Poeten Österreichs)  

12. 10. 2013          09:00 – 10:00       Workshops                                    

Zeit

Raum

 

Leiter/in

Titel

09.00 – 10.00  

 

Workshop 1

Primarstufe (Vorschule)

 

Renata Marinković Krvavica:

„Aschenbrödel“- Theaterspiele für Gruppen mit hyperaktiven Kindern

 

 

Workshop 2

Primarstufe / Sekundarstufe I (Grundschule 1-8)

 

Katarina Đorić: Nicht einsam, gemeinsam

lernen! - Kooperatives Lernen in der

Grundschule

 

 

Workshop 3

Sekundarstufe I (Grundschule 4-8)

 

Marius Schiener:  Improvisationsspiele für die Gruppe

 

 

Workshop 4

Sekundarstufe I (Grundschule 4-8)

 

AndreaTukša: Comics im DaF-Unterricht

 

 

Workshop 5

Sekundarstufe   II  ( Gymnasien )

 

Rainer Wicke: Begegnung mit Komponisten und Malern im fächerübergreifender Deutsch als Fremdspracheunterricht Musik und Kunst

 

 

Workshop 6

Sekundarstufe II (Gymnasien)

 

Mario Tomic: Poetry Slam – kreatives Schreiben I.Teil

 

 

Workshop 7

Sekundarstufe II (Gymnasien/Mittelschulen)

 

Esther Weingarten: Die Nutzung von Social Media im DaF-Unterricht: Möglichkeiten und Herausforderungen für Lehrende

 

 

Workshop 8

Sekundarstufe II

 

M. Johnen/T. Reiter: DSD PASCH-net Sternchen & Co.

 

 

Workshop 9

Hochschulbereich

 

Marijana Kresić – Mia Batinić: Materialien zur gezielten Förderung des mündlichen Ausdrucks-vermögens am Beispiel der Modalpartikeln und äquivalenten modalen Ausdrücke

 

10:00 – 10:30     Kaffeepause

                           Bücherausstellung

 10:30 – 11:30    Workshops 


Zeit

Raum

 

Leiter/in

Titel

10.30 – 11.30  

 

Workshop 1

Primarstufe  (Vorschule und Grundschule 1- 4)

 

Jasmina Troha: Hurra, heute basteln wir!

Ein interessanter Weg zur Entwicklung der Kreativität im DaF-Unterricht

 

 

Workshop 2

Sekundarstufe I (Grundschule 4 – 8)

 

Ivana Horvatinčić Ajayi: Neue Medien für neue Generationen

 

 

Workshop 3

Sekundarstufe I (Grundschule 4 – 8)

 

Lea Lesar/Melani Rebčak Raštegorac:

Theater spielen im Unterricht

 

 

Workshop 4

Sekundarstufe II (Gymnasien)

 

Ralf Klötzke:

Lyrik im DaF-Unterricht

 

 

Workshop 5

Sekundarstufe II  (Mittelschulen)

 

Blaženka Abramović:Spiele im Deutschunterricht an Berufsschulen – eine Zeitvergeudung oder eine sinnvolle Investition?  (Beispiele aus der Praxis)

 

 

Workshop 6

Sekundarstufe II (Gymnasien)

 

Mario Tomic: Fortsetzung des Workshops

 

 

 

Workshop 7

Sekundarstufe II

 

Andreas Reiling: Filmen im DSD-Unterricht Förderung der individuellen Kreativität und Gruppenarbeit  durch Kurzfilmproduktion im DSD-Unterricht

 

 

Workshop 8

Hochschulbereich

 

Dragica Bukovčan: Fachsprachendidaktik auf der Hochschulebene – Schwerpunktanalyse und

Herausforderungen für Lehrende

Angelina Puović: Umgang mit Differenzen

Welche Lehrstrategien ermöglichen dem Lehrenden, alle Lerner gleichermaßen zu fördern

 

12:00 – 13:30      Stadtführung

                            Besuch des Museums des antiken Glases

                            Besuch in der „Österreich-Bibliothek Dr. Alois Mock"

14:00 – 15:00      Mittagessen (in der Kantine der Fakultät)

15:00 – 16:00      Sektionszusammentreffen    

16:15 – 17:45      Freies Forum

18:00 – 20:00      Kulturabend: Film mit Einführung Der ganz große Traum, ein deutscher Spielfilm des Regisseurs Sebastian Grobler

 20:30                  Abendessen im Hotel

13. 10. 2013        

9:00 – 9:45          Plenarvortrag

                            Prof. Dr. Mirjana Lenček (Lehrstuhl für Logopädie, Edukacijsko-rehabilitacijski fakultet, Universität Zagreb)

                           Učenje stranog jezika - čitanje, pisanje, disleksija

                           Teorijske osnove i primjena znanja u njemačkom 

10:00 – 11:00     Generalversammlung

11:00 – 11:30     Kaffeepause

11:30 – 12:30     Workshops          

Zeit

Raum

 

Leiter/in

Titel

 

 

Workshop 1

Primarstufe/Sekundarstufe I (Grundschule 1 – 8)

 

Kristine Petrušić: Ganz verschieden und doch

 ein Team– Spiele für soziales Lernen in

Regel- und Inklusionsklassen

 

 

Workshop 2

Sekundarstufe I  (Grundschule 4-8)

 

Anna Bobu:  Spielrally - Spiele für kleine und große Schüler

 

 

Workshop 3

Sekundarstufe I/II

(Grundschule / Gymnasien)

 

Jana Juhásová: Ein lernerorientierter DaF-Unterricht mit gegenwärtigen Songs

 

 

Workshop 4

Sekundarstufe I /II

(Grundschule / Gymnasien)

 

Danica Holetić: Anregende Spiele im Teenageralter

 

 

Workshop 5

Sekundarstufe I/II

(Grundschule/Gymnasien)

 

Žaklina Radoš: Digitale Medien im Unterricht

 

 

Workshop 6

Sekundarstufe II (Gymnasien)

 eigene Laptops mitbringen

Thorsten Reiter: DSD-Forum-DSD-Unterricht in heterogenen Lerngruppen – aus der Praxis für die Praxis

 

 

Workshop 7

Sekundarstufe II (Mittelschulen)

 

Zvjezdana Tešić: Bestimmung von Lernzielen bei Unterrichtsplanung und Unterrichtsgestaltung

 

 

Workshop 8

Hochschulbereich

 

Kristina und Marieta Djaković: Moodle an der Universität -Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung

 12:45 - 13:30       Diskussion / Evaluation

 14:00                   Abreise der Teilnehmer

Referentinnen im Freien Forum: 

Fundgruben des DaF-Unterrichtsmaterials 

1. Esther Weingarten  (Deutsche Welle): Überblick über das Angebot der Deutschen Welle zum Deutschlernen und –lehren 

2. Snježana Bozin (Goethe Institut, Zagreb) Die Bibliothek ist kein Labyrinth

Auslandserfahrungen 

3.Žaklina Radoš (Universität Zadar): Bericht über den Aufenthalt in Berlin, im Rahmen des StipendiuStipendiums des Goethe-Instituts  für  das Seminar Digitale Medien im DaF-Unterricht für Einsteiger

4. Amina Salčinović: Bericht über das Mobilitätsprojekt Leonardo da Vinci an der Berufsschule für Industrie und Gewerbe in Slavonski Brod 

5. Mirela Landsman Vinković (Fakultät für Politische Wissenschaften der Universität Zagreb) und Azra Plićanić Mesić (Philosophische Fakultät der Universität Zagreb): Vom Vögele bis zum Rosengarten – ein Bericht über die IDT 2013 in Bozen

Gute Praxisbeispiele

6. Mirjana Pehar (Universität Zadar): Lebendiges miteinander, voneinander und füreinander Lernen im Fremdsprachenunterricht

7. Svjetlana Bebić , Gymnasium Metković: Formelles und informelles Lernen 

8. Duška Pavlinić:Wunder geschehen, nicht wahr? Wie macht man einen  Videofilm (mit Smartphones) während des Unterrichts



XXI. Internationale Tagung des Kroatischen Deutschlehrerverbands

Universität Zadar, 11. - 13. 10. 2013

THEMA: Einzel- und Gruppenförderung im DaF-Unterricht

Möglichkeiten und Herausforderungen für Lehrende

- Bedürfnisse und Potenziale der Lernenden

Einladung für Beitragende

Im Rahmen des Themas der diesjährigen KDV-Tagung würden wir gerne wissenschaftliche und praxisbezogene Aspekte beleuchten und freuen uns auf Ihre Beiträgezu folgenden Fragestellungen:

1. Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse aus dem Bereich der Begabtenforschung und Kompetenzentwicklung können für DaF-Lehrende und -Lernende relevant sein?

2. Inwiefern können Grundprinzipien der Sonder- und Heilpädagogik zur Individualisierung bzw. zur Binnendifferenzierung im  DaF-Unterricht beitragen (Umgang mit Hyperaktivität, körperlichen und geistigenEntwicklungsbesonderheiten, Lernschwierigkeiten, unterschiedlichem Lern- und Lernerverhalten)?

3. Welche sozialpsychologischen Aspekte sollten bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung beachtet werden, damit sich der FS-Unterricht auf die Entwicklung von Gruppendynamik und Kommunikationsfähigkeiten der Lernenden förderlich auswirkt? Wie können im FSU soziale und interpersonelle Kompetenzen entwickelt werden? Wie kann der FSU zur Ausbildung eines respektvollen Umgangs mit Anderen, von Toleranz und Empathie beitragen? Wie kann man im FSU Teamfähigkeit, Problem- und Konfliktlösungsstrategien sowie Dialog- und Diskussionsfähigkeit entwickeln?

4. Inwieweit berücksichtigen Lehrpläne und Curricula die Individualität des Lernenden? Wie lassen sich vorgegebene Ziele und Inhalte des FSU-s binnendifferenzierend umsetzen?  In welchem Maße werden unterschiedliche Lerntypen berücksichtigt und integriert? Wie soll man bei der Evaluation mit unterschiedlichen Lernertypen und Leistungsmöglichkeiten der Lernenden umgehen? Welche Aspekte sollen bei der Evaluation der Lernenden mit sonderpädagogischem Förderbedarf beachtet werden?

5. Wie steuert man den Umgang mit Differenzen, wie etwa eine grundlegende Sensibilisierung für Unterschiede und die Bewusstwerdung von eigenen Deutungsmustern?

6. Welche methodisch-didaktischen Ansätze fördern und fordern jeden einzelnen Lernenden auf die Art und Weise, dass er oder sie in der Klasse / Gruppe sein / ihr Maximum erreichen kann und sich dabei nicht über- oder unterfordert fühlt?

7. Wie sehen die DaF-Lehrenden ihre Rolle? Wie planen sie ihren Unterricht und können sie mit den einzelnen „Besonderheiten / Potenzialen“ (Hochbegabung, Lernschwäche) der Lernenden umgehen? Ist es möglich alle Lerner gleichermaßen zu fördern? Kann man als Lehrkraft alle Lernenden einer Lernergruppe fördern?

8. Welche Aufgabentypen / Arbeitsweisen sind für die Förderung der Einzelschüler / der Lernergruppe besonders geeignet? Wo bekommt man Hilfe zur Ausarbeitung von Materialien und Aufgabentypen, die unterschiedlichen Lernertypen und ihren Leistungsmöglichkeiten angepasst sind? Inwieweit berücksichtigen Lehrwerke / andere Lehrmaterialien die Individualität der Lernenden einerseits und die Tatsache, dass der DaF-Unterricht in der Regel in Gruppen (oft auch größeren) stattfindet andererseits?

9. Die Entwicklung von welchen spezifischen sprachlichen Fertigkeiten und Kenntnissen kann am besten individuell bzw. in der Lernergruppe gefördert werden? Welche Vorgehensweisen sind da zu empfehlen? Welche Beispiele guter Praxis gibt es dafür?

10. Welchen Beitrag  können  unterschiedliche Unterrichts- (z.B. Projekt- und   Stationenarbeit) und Sozialformen (z.B. Gruppen- und Partnerarbeit) im Hinblick auf die Förderung des einzelnen Lernenden und der Lernergruppe leisten? Welche Vor- und Nachteile dieser  Formen lassen sich in der Unterrichtspraxis beobachten?

11. Wie wichtig ist die Rückmeldung der Lehrenden zu Fortschritt, Leistungsstand und Lernprozessen für die individuelle Förderung (Fehlerkorrekturen, Tipps zum Bereich Lernen lernen, Sprechstunden, etc.)? Welche Lehrerstrategien haben sich hier als sinnvoll und wirkungsvoll erwiesen? Wie wichtig ist die Entwicklung der Fähigkeit zur Selbstevaluation der Lernenden und zur gegenseitigen Evaluation durch Mitschüler?

12. Wie können neue Medien / moderne Technologien zur Förderung von Einzelschülern / Gruppen beitragen (Online-Inhalte, Rückmeldungen per neue Kommunikationswege (E-Mail, Facebook, etc.)? Von welchen Möglichkeiten und Grenzen für die Unterrichtspraxis ist dabei auszugehen?

 

Rok za prijavu izlaganja na Skupu (za radionice i Freies Forum) do 1.8.2013. na mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it ili This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it . Uz prijavu za izlaganje potrebno je poslati i sažetak radionice tj. izlaganja na slobodnom forumu u opsegu od ukupno 250-300 riječi.

 

Rezervacije smještaja u hotelu Kolovare, Zadar za dva noćenja, 11. i 12.10.2013.  primaju se na e-mail This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it , uz naznaku za Stručni skup nastavnika njemačkog jezika (kako bi se ostvarilo pravo na povlaštene cijene). Primaju se isključivo pisane rezervacije. (Profesori sami rezerviraju hotelski smještaj i plaćaju ga također sami na recepciji.)

Rok za rezervaciju smještaja: do 10.09.2013. (Molimo obratiti pozornost na kratak rok rezervacije, jer nakon ovog roka hotel više ne čuva sobe predviđene za stručni skup već rezervacije potvrđuju sukladno svojoj raspoloživosti).

Usluga: polupansion (večera, noćenje, doručak)

Cijena polupansiona  po osobi (u dvokrevetnoj sobi) za sudionike ovog skupa je  321,20 kn, (u jednokrevetnoj sobi  450,00 kn ) + 7,00 kn boravišna pristojba. Popust za 3. osobu u dvokrevetnoj sobi na pomoćnom ležaju – 20%. 

Kotizacija – kako bi izašlo u susret sudionicima skupa, Društvo je ove godine poduzelo organizacijske korake kako bi se pokušali smanjiti troškovi organizacije skupa te iznos kotizacije.

Stoga kotizacija za članove Društva iznosi 150,00 kn, a za nečlanove 300,00 kn. Kotizacija se može unaprijed uplatiti na žiro-račun Društva: IBAN HR6623600001101519542, (kao svrhu uplate obavezno navesti „kotizacija za Stručni skup“ i svoje ime i prezime) ili prilikom prijave sudionika po dolasku na stručni skup u Zadar.

Godišnju članarinu za 2013. godinu u iznosu od 100,00 kuna članovi mogu također uplatiti na gornji žiro-račun ili prilikom prijave.

Prijave za sudjelovanje na skupu preko www.ettaedu.eubit će moguće od 1.9.2013. Skup će biti objavljen na stranicama Agencije za odgoj i obrazovanje u rubrici „Opći skupovi u suorganizaciji s Agencijom“ pod imenom gospođe Izabele Potnar Mijić. Potvrdu Agencije o sudjelovanju na skupu dobit će samo sudionici koji su se prijavili preko www.ettaedu.eu.  

Molimo da tijekom rujna redovito pratite vijesti na stranici www.kdv.hr zbog eventualnih kratkoročnih organizacijskih promjena.