TAGUNGEN

XXII. internationale Tagung

XXII. KDV-Tagung 2014                          Osijek, 10. – 12. Oktober 2014

 

WAS KÖNNEN MEINE LERNENDEN UND WAS KANN ICH?

 

Kompetenzorientierung im DaF-Unterricht – aktueller Stand und Perspektiven


Programm


10. 10. 2014                

14.30 - 16.30      Anmeldung der Teilnehmer 

16.30 - 17.15         Begrüßung und Eröffnung

                           Schülerprogramm                   

17.15 - 18.00        Plenarvorträge:

                           Prof. Dr. Jörg Roche, Universität Ludwig-Maximilian, München

                           Gegen die Wand oder kompetent in die Zukunft?

                           Zu den wissenschaftlichen Grundlagen und praktischen Möglichkeiten eines

                           Paradigmenwechsels in der DaF-Didaktik.

18.00 – 18.45       Susanna Slivensky, das Europäische Fremdsprachenzentrum des Europarats, Graz

                           Anna Schröder-Sura, Universität Justus-Liebieg, Gießen        

                           Das Europäische Fremdsprachenzentrum des Europarats und Beispiele seiner

                           Arbeit im Bereich der mehrsprachigen und interkulturellen Kompetenz

18.45 – 19.15       Erfrischungspause

19.15 -  20.15       Freies Forum         

11. 10. 2014         

  9.00 – 10.30       Mag. Helga Längauer-Hohengaßner

                           Bildungsstandardüberprüfung und standardisierte Reifeprüfung an Österreichs

                           Schulen: Ein Paradigmenwechsel von der Imputorientierung zum kompetenzorientierten Outcome?

                           Dr. Hrisztalina Hrisztova-Gotthardt

                           Was macht einen guten Test aus? Sprachtest in Theorie und Praxis.

10.30 - 11.00        Pause

   11.00 – 12.00       Workshops

Zeit

Raum

 

Leiter/in

Titel

11.00 – 12.00  

 

Workshop 1

Primarstufe (Kindergarten/Grundschule 1-4)

 

Martin Sommer: Grundlagen Musik und Musikspiele im frühen Deutschlernen

 

 

Workshop 2

Primarstufe / Sekundarstufe I (Grundschule 1-8)

 

Jasmina Troha: Wortschatzvermittlung durch Spiel

 

 

Workshop 3

Sekundarstufe I (Grundschule 4-8)

 

Lea Lesar-Dolenc, Krešimir Golub: So entsteht ein Schülerblatt

 

 

Workshop 4

Sekundarstufe I (Grundschule 4-8)

 

Valerija Paljak: Medienkompetenzen der Schülerinnen – Herausforderung Film

 

 

Workshop 5

Sekundarstufe I/II 

(Grundschule 4-8/ Gymnasien )

 

Dr. Hrisztalina Hrisztova-Gotthardt

Übung macht den Meister: Wie erstellt man selber Hör- und Leseversehensaufgaben?

 

 

Workshop 6

Sekundarstufe II  (Gymnasien )

 

Dr. Jörg Roche: Handlungsorientierung in der Praxis - Beispiele, Fragen und Lösungen, Teil 1

 

 

Workshop 7

Sekundarstufe II (Gymnasien)

 

Dr. Gerald Hühner DaF-Lehren (und -Lernen) als Lebenspraxis

 „Wer oder was ist eigentlich Žmegs?“, Teil 1

 

 

Workshop 8

Sekundarstufe II (Gymnasien/Mittelschulen)

 

Helga Längauer-Hohengaßner: Kompetenzmessung als Basis für individuelle Förderung

 

 

Workshop 9

Hochschulbereich

 

Jadranka Anzulović: Zur Entwicklung der Lesekompetenz im Fachsprachenunterricht

Borislav Marušić: Präsentation des Handbuches der deutschen Fachgrammatik - Recht und Wirtschaft

  12.00 – 12.30   Kaffeepause

                                      Bücherausstellung

                                      12.30 – 13.30   Workshops


Zeit

Raum

 

Leiter/in

Titel

12.30 – 13.30  

 

Workshop 1

Primarstufe  (Kindergarten)

 

Mira Sporiš, Neda Roglić: das Spiel - eine ernsthafte Arbeit zur Entwicklung der Kompetenzen 

 

 

Workshop 2

Primarstufe (Grundschule 1 – 4)

 

Maja Majnarić: Wie kann man die deutsche Sprache  zum Lieblingsfach machen? Praktische Ideen zum interessanten Deutschunterricht für die Schüler ab der 1. Klasse

 

 

Workshop 3

Sekundarstufe I (Grundschule 4 – 8)

 

Izabela Potnar Mijić: So gleich und doch verschieden - Unterrichten auf verschiedenen Sprachniveaus in heterogenen Klassen

 

 

Workshop 4

Sekundarstufe I/II

(Grundschule 4 – 8/Gymnasien)

 

Martin Sommer: Grundlagen Musik und Musikspiele im DAF-Unterricht

 

 

Workshop 5

Sekundarstufe II (Gymnasien)

 

Dr. Jörg Roche: Handlungsorientierung in der Praxis - Beispiele, Fragen und Lösungen, Teil 2

 

 

Workshop 6

Sekundarstufe II  (Gymnasien/Mittelschulen)

 

Dr. Gerald Hühner DaF-Lehren (und -Lernen) als Lebenspraxis

 „Wer oder was ist eigentlich Žmegs?“  Teil 2

 

 

Workshop 7

Sekundarstufe II (Gymnasien)

 

Sonja Biermann

Talkshow im Deutschunterricht

 

 

Workshop 8

Hochschulbereich

 

Vesna Cigan, Ksenija Stojaković: Was können Lehrkräfte von den Lernenden lernen?

Dr. sc. Ljubica Kordić: Linguistische Merkmale der Rechtstexte aus der Perspektive der Deutschlehrer

 14.00                  Mittagessen in KDV-Organisation

                                     16.00                  Stadtführung

                                     20.00 - 21.00       Sektionszusammentreffen

                                     21.00                  Kulturabend: Konzert für E-Cello und Didgerdoo

                                                               Feierliche Vergabe der DaF-Oscars                                                                                             

12. 10. 2014

 9.00 –   9.45        Prof. dr. sc. Vesna Bagarić Medve, doc. dr. Leonard Pon, Philosophische Fakultät, Universität Osijek

                             Theoretische, empirische und praktische Aspekte der Textkompetenz

10.00 – 11.00         Generalversammlung

11.00 – 11.30         Kaffeepause

11.30 – 12.30       Workshops         

Zeit

Raum

 

Leiter/in

Titel

11.30-12.30

 

Workshop 1

Primarstufe (Grundschule 1-4)

 

Katarina Đorić: Das kann ich auch! – Beispiele für Binnendifferenzierung im DaF-Unterricht

 

 

Workshop 2

Primarstufe (Grundschule 1-4)

 

Danica Uščumlić: Wie fördert man DaF-Kompetenzen bei kleinen Schülern?

 

 

Workshop 3

Sekundarstufe I  (Grundschule 4-8)

 

Andrea Tukša: Fahren Sie mit!

 

 

 

Workshop 4

Sekundarstufe I /II

(Grundschule / Gymnasien)

 

Melita Aleksa Varga, Anela Pejić, Tanja Schleis: Grammatik kochen, spielen und singen auf den Niveaustufen A2-B2

 

 

Workshop 5

Sekundarstufe I/II

(Grundschule/Gymnasien)

 

Ninočka Truck-Biljan:

EPOSA: Kompetenzen im Überblick

 

 

 

Workshop 6

An alle Lehrenden

 

Ralf Klötzke:Workshop zum Europäischen Profilraster (EPR) für Sprachlehrende - Die Vermessung des Lehrens

 

 

Workshop 7

Sekundarstufe II

 

Thorsten Reiter: DSD-Forum

 

 

Workshop 8

Sekundarstufe II

 

Ivana Horvatinčić Ajayi: Meine Schüler sind auf dem B1-Niveau...

 

 

Workshop 9

Hochschulbereich

 

Dragica Bukovčan:

Brauchen DeutschlehrerInnen an Fachhochschulen und Fakultäten besondere fachsprachendidaktische Ausbildung?

Angelina Puović: Kompetenzorientierter Fremdsprachenunterricht

 

 

12.45– 13.15     Diskussion / Evaluation

                                 14.00                Abreise der Teilnehmer

 

Referenten im FREIEN FORUM:

1. Dr. Dmitri Kletschko, Goethe Institut Zagreb, Deutsch lehren lernen (DLL) - ein neues Fortbildungsprogramm des Goethe-Instituts

2. Doc.dr. Brigita Kacjan, Slowenischer Deutschlehrerverband,  Interlinguale Fehler diagnostizieren und als Lernchance nutzen. 

3. Katica Sobo, mag. educ. philol. germ. und Sonja Eterović, mag. educ. philol. germ., Hochschule Karlovac, Lehrkräfterkenntnisse über die Varietätenvielfalt im DaF-Unterricht

4. Ninočka Truck-Biljan, Fakultät für Philosophie in Osijek, „Kochbuch der deutschen Grammatik 1 und 2 oder: Kann die deutsche Grammatik lecker sein?

5. Svjetlana und Ana Bebić: Kompetenzentwicklung durch Projekte 

6. Lea Lesar-Dolenc, Grundschule Vidovec,  Das Projekt „Theaterspiele“

7. Krešimir Golub, Grundschule Cestica, Max sucht den Superstar

8. Ružica Horvat, Grundschule dr. Ivan Novak, Macinec, "Deutsch mit allen in der Klasse - jeder auf seine Art und Weise”

9. Ljubica Savić, Mittelschule Zabok, Fußball verbindet


Zusammenfassungen zu jeweiligen Vorträgen und Workshops finden Sie hier:

Plenarvorträge

Primarstufe

Sekundarstufe I

Sekundarstufe II

Hochschulbereich


 

ŠTO ZNAJU ONI KOJE POUČAVAM, A ŠTO ZNAM JA?

Usmjerenost prema kompetencijama u nastavi njemačkog jezika – aktualno stanje i perspektive

Im Rahmen des Themas der diesjährigen KDV-Tagung wird den Fragen nachgegangen, wie die DaF-Kompetenzen der Lernenden definiert, entwickelt und evaluiert werden, und über welche Kompetenzen die Lehrkräfte verfügen müssen, um einen kompetenzorientierten DaF-Unterricht gestalten zu können.

Hierzu schlagen wir folgende Fragenkomplexe vor und würden uns über Ihre Beiträge zu diesen Fragestellungen freuen:

I. SchülerInnen

  1. 1.Welche theoretischen und praktischen Aspekte der Kompetenzorientierung können unterschieden werden? Von welchen Kompetenzmodellen geht man zur Zeit im Fremdsprachenunterricht aus? Was sind die Gründe dafür (methodisch-didaktische Ansätze, Messbarkeit der Leistungen auf nationaler und internationaler Ebene, etc.)
  1. 2.Inwieweit haben die bildungspolitischen Dokumente und Instrumente des Europarates (GERS, Sprachenportfolios u.a.) das Verständnis der im FSU zu entwickelnden Kompetenzen verändert? Inwieweit haben sie zu einem gemeinsamen Verständnis von zu erreichenden Kompetenzen und Kompetenzstufen beigetragen? Sind sie tatsächlich zu gemeinsamen Referenzpunkten geworden oder werden sie gelegentlich nach Belieben interpretiert?
  1. 3.Wie ist die Kompetenzorientierung auf der curricularen Ebene umgesetzt worden? Sind die angesetzten Kompetenzniveaus in den curricularen Dokumenten realisierbar oder sollten sie revidiert werden? Wie spiegelt sich dies in Jahresplänen, Teilrahmenplänen und Unterrrichtsentwürfen wieder?

Welche Entwicklungen und welche Erwartungen sind mit der Fokussierung auf Kompetenzen verbunden? Welche Kompetenzen sind in den Vordergrund geraten? Welche sind eher vernachlässigt worden? Warum?

  1. 4.Inwieweit entspricht die Lehrwerkproduktion der curricularen Entwicklung? Wie gehen die Lehrwerke mit den Kompetenznieveaus des GERS und den Empfehlungen der curricularen Dokumente um? Lässt sich eine Übereinstimmung zwischen der curricularen Ebene, der Lehrwerkentwicklung und der Unterrichtsgestaltung beobachten oder sind noch deutliche Diskrepanzen vorhanden?
  1. 5.Wie sollen fremdsprachliche Kompetenzen gefördert werden (allgemeine Lernbedingungen, Unterrichtsmethoden, Sozialformen, Medien)? Wie gehen wir mit unterschiedlichen Kompetenzniveaus der Lernenden innerhalb einer Lernergruppe um? Welche Möglichkeiten zur Individualisierung und Differenzierung ergeben sich im Kontext der Kompetenzorientierung im FSU? Welche Formen der Begabtenförderung, der Unterstützung vonmit sonderpädagogischen Förderbedarf und der Berücksichtigung von Interessen und Bedürfnissen der Lernenden stehen uns zur Verfügung? Wie kann ich als Lehrer leistungsschwachen Schülern gezielt helfen und gleichzeitig leistungsstarken gezielt Freiräume für selbstregulierendes Lernen geben?
  1. 6.Wie wirkt sich die Kompetenzorientierung auf die Evaluation der Schülerleistungen aus? Welche Rückwirkung haben die Test- und Prüfungsformate, insbesondere die externen Evaluationsverfahren (Zentralabitur, nationale Prüfungen, Schülerwettbewerbe) auf die Zielsetzung des Unterrichts und die Unterrichtsgestaltung?
  1. 7.Welche effektiven Evaluationsinstrumente stehen zur Verfügung? Wie entwirft man einen guten Test? Was heißt ein guter Test? Welche Rolle spielt in diesem Kontext die Aufgabentypologie. Welche Prüfungsformate sind zur Überprüfung welcher Art von Kompetenzen geeignet? Welche Kompetenzen sind messbar, welche eher nicht?
  1. 8.Inwieweit werden die Kompetenzniveaus der Lernenden bei den Schulstufenübergängen berücksichtigt? Wie gehen wir mit den mitgebrachten Kompetenzen der Lernenden an den Schnittstellen vom Kindergarten zur Primarstufe, von der Grund- zur Mittelschule bzw. von der Sekundarstufe I zur Sekundarstufe II, von der Mittelschule zum Studium um?
  1. 9.Welche Beispiele guter Praxis gibt es im Bereich von kompetenzorientierten Aufgaben, Projekten, Lernmaterialien, Mediennutzung?

II. Lehrkräfte

1. Wie soll Fachkompetenz der Lehrkräfte vor dem Hintergrund des lebenslangen Lernens gefördert werden? Welche Fortbildungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung? Worauf soll Schwerpunkt  gelegt werden – sprachliche Kompetenzen, methodidsch-didaktische und/oder pädagogische und psychologische Kompetenzen. Welche weiteren Kompetenzen der Lehrkräfte sind für einen kompetenzorientierten Unterricht erforderlich?

2. Über welche Kommunikationskompetenzen sollten Sprachlehrkräfte im Umgang mit den Lernenden verfügen (Wahrnehmungsfähigkeit, Einfühlungsvermögen, Dialog- und Interaktionsfähigkeit, Rücksichtnahme, Toleranz, Vertrauenswürdigkeit, Offenheit, Transparenz, Flexibilität, Humor)? Wie können sie sich der Bedeutung dieser Kompetenzen bewusst werden und an ihrer Entwicklung arbeiten?

3. Was für Organisationskompetenzen brauchen Sprachlehrkräfte?

Welche Aspekte sind bei der  Organisation, Planung und Koordination im schulischen und außerschulischen Kontext zu beachten? Wie steht es mit der Bereitschaft, Leitungsaufgaben zu übernehmen (Schulprojekte, Tage der offenen Tür, internationale Zusammenarbeit: Schulpartnerschaften, Austauschprogramme, Klassenkorrespondenzen)?

4. Wie steht es mit der Medienkompetenz der Sprachlehrkräfte? Sind unsere Lernenden größer Experten in Sachen Mediennutzung als wir? Was können wir von den Lernenden lernen?  Wie kann man eventuelle Hemmungen / Angst vor neuen Medien überwinden und wie kann man sie im Lehr- und Lernprozess effizient nutzen?

5. Über welche Kompetenzen sollten Sprachlehrkräfte bezgen auf  das interkulturelle Lernen verfügen? Wie ist die  Einstellung der Lehrkräfte den interkulturellen Kompetenzen im DaF-Unterricht gegenüber? Wie schätzen die Lehrkräfte die eigenen interkulturellen Komeptenzen ein? Wie erwerben sie diese Kompetenzen und wie entwickeln sie sie weiter? Inwieweit beeinflussen die interkulturellen Kompetenzen der Lehrkräfte die Gestaltung des Unterrichts?

 

Važno!

Rok za prijavu izlaganja na skupu (za radionice i Freies Forum) do 1.08.2014. na mail This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it .

Uz prijavu za izlaganje potrebno je poslati i sažetak radionice tj. izlaganja na slobodnom forumu u opsegu od ukupno 250-300 riječi.


 

Rezervacije smještaja u hotelu Osijek primaju se prema priloženoj prijavnici.


Rok za rezervaciju smještaja je 15. 09. 2014. Nakon tog datuma hotel će preostale smještajne kapacitete ustupiti ostalim zainteresiranim gostima.

 

 

Kotizacija: za članove društva iznosi 200,00 kn, a za nečlanove 350,00 kn.


Zbog novih poreznih propisa kotizaciju je obavezno uplatiti unaprijed na žiro-račun Društva:
IBAN HR6623600001101519542,   OIB:56750112863  (kao svrhu uplate navesti „kotizacija za Stručni skup“ i svoje ime i prezime). Potvrdu o uplaćenoj kotizaciji predati prilikom prijave sudionika po dolasku na stručni skup u Osijek.

 

Godišnju članarinu za 2014.godinu u iznosu od 100,00 kuna članovi trebaju također uplatiti na navedeni žiro-račun.


Uplate u gotovini prilikom prijave sudionika više neće biti moguće!


 

Prijave za sudjelovanje na skupu preko www.ettaedu.eu bit će moguće od 01. 09. 2014. Skup će biti objavljen na stranicama Agencije za odgoj i obrazovanje u rubrici „Opći skupovi u suorganizaciji s Agencijom“ pod imenom gospođe Izabele Potnar Mijić. Potvrdu Agencije o sudjelovanju na skupu dobit će samo sudionici koji su se prijavili preko www.ettaedu.eu.

 

Molimo da tijekom rujna redovito pratite vijesti na stranici www.kdv.hr zbog eventualnih kratkoročnih organizacijskih promjena.


Obrazac za prijavu smještaja u hotel preuzmite ovdje.


 

Kontakt mail za smještaj  This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it  i br . tel 031/230-333.

gospođa  Mirela Vitman

 

 

 

 

 

 

 
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